KOMMUNEN AM LIMIT - DAS BETRIFFT UNS ALLE

Wenn Kommunen sparen müssen, fehlen Leistungen im Alltag: weniger Busse, geschlossene Bäder, weniger Jugendangebote, unsanierte Schulklassen, längere Wartezeiten, schlechter gepflegte Parks, kaputte Straßen, weniger Kultur und weniger Unterstützung vor Ort.

Kommunale Finanznot ist keine abstrakte Zahl. Sie entscheidet darüber, ob der Bus fährt, das Bad offen bleibt, die Bibliothek zugänglich ist, das Bürgeramt funktioniert und der Spielplatz gepflegt wird.

Wer Aufgaben überträgt, muss Finanzierung sichern. Kommunale Finanznot liegt in gesamtstaatlicher Verantwortung. Bund und Länder müssen handeln, damit der Staat vor Ort handlungsfähig bleibt.

Der bundesweite Aktionstag zur kommunalen Finanzkrise findet am 22. Juni 2026 statt, um auf die zunehmend angespannte Finanzlage der Kommunen aufmerksam zu machen und auch wir sind dabei.

Ein starkes Zeichen setzen für die Zukunft unserer Kommunen!